Alles von Julia Wahl

Betonwüstenoase

 

Blumenkübel

Camera
DMC-ZS3
Focal Length
4.4mm
Aperture
f/4
Exposure
1/125s
ISO
80
Camera
DMC-ZS3
Focal Length
4.4mm
Aperture
f/4
Exposure
1/125s
ISO
80

 

Ich bedanke mich bei dem unbekannten Wohltäter, der sich so liebevoll um diese Kübel kümmert.

 

Die Juergen Teller-Aktion im Bahnhofsviertel: Vom Plank zum Blog zur Ausstellung

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Wer hätt’s gedacht: Das Bahnhofsviertel ist mittlerweile das am meisten frequentierte innerstädtische Forschungsfeld in ganz Deutschland. Und zwar nicht erst seit Juergen Tellers Version von „Germany’s next Top Faces“. Aber inzwischen scheinen die wöchentlichen Scharen von Studierenden nicht nur deshalb durch das Bahnhofsviertel zu strömen, um sich mit sozial- und kulturwissenschaftlichen Fragen zu beschäftigen. Neuerdings gehört zu ihrem Untersuchungs-Rundgang auch eine unter dem Arm geklemmte getellerte Ausgabe des Zeitmagazins (selbiges wurde übrigens anlässlich der Buchmesse 2013 der Stadt Frankfurt gewidmet). Verständlich – schließlich will mittlerweile jeder sein Statement zur neuen Frankfurter Planking-Scene abgeben. Indem er es Charlotte, dem Initiationsmotiv der Originalausgabe, gleich tut, wie sie da vor wenigen Monaten in träger Coolness und gekonnter Lifestyle-Attitude vor den Toren des Planks, Ecke Münchenerstraße / Elbestraße getellert wurde. Weiterlesen

 

„milieunäher – die Spurensuche geht weiter“

Leider endet die Ausstellung “milieunäher im Stadtteilbüro – experimentelle Stadtentwicklung von Künstlern und Designern” schon am 13.11. um 19 Uhr. Allerdings hat der Austausch über die Möglichkeiten kreativer Stadtentwicklung weitere Themen und Handlungsräume eröffnet, die die Künstler weiterverfolgen werden.

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Milieu-Studien

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Unter dem Motto „milieunäher“ versuchen wir ab dem 1. Oktober, nicht dem Milieu, sprich Rotlicht, näherzukommen – wie? hör ich da etwa ein leises „Schade…“? –, nein, besser noch: Kreative aus dem Bahnhofsviertel (tätig im basis- Atelierhaus in der Elbestraße) ziehen ins Stadtteilbüro und zeigen ihre Ideen zum Bahnhofsviertel! Weiterlesen

 

Touristisches Souvenir oder lokalpatriotisches Statement ?!

Photo BHV_1Der seit vier Jahren im Bahnhofsviertel lebende Gestalter Marcus Lüttgau hat ein T-Shirt für „sein“ Bahnhofsviertel entworfen, in dem er seine Faszination für die Kontraste, die er vor seiner Haustüre vorfindet, gestalterisch zusammenfasst.

Das T-Shirt stellt die Straßen des Viertels nur mit den Buchstaben des jeweiligen Straßennamens dar. Je nach Länge der Straße werden die Glyphen unterschiedlich gezerrt. Für Ortsfremde ergeben die zusammenhangslosen Begriffe, wie “Münchener”, “Kaiser” oder “Taunus” wenig Sinn. Diese minimale Chiffrierung, die eine gewisse Ortskenntnis voraussetzt, spielt mit den geheimnisvollen und verbotenen Momenten, die einem das Viertel offenbart. Weiterlesen

 

Es spukt in der Bahnhofsviertelnacht!

Rent_a_DemonJetzt hat Rent a Demon die einmalige Gelegenheit an der diesjährigen Bahnhofsviertelnacht ein kleines verlassenes Zugangshäuschen in der Niddastraße 60-62 zu sichern. Fünf Dämonen und ein Poltergeist werden für drei Stunden in dem Häuschen spuken. Weiterlesen

 

Hot Spot und Schmelztiegel: OPEN SPACE im urbanen Umfeld.

mosel 41_43_julia wahlDas Augenmerk der Besucher des Stadtteilbüro Bahnhofsviertels wird ab Dienstag, den 16. April auf die Baulücke in der Moselstraße 41/43 gelenkt. Ein Standort, der durch seine dichte und diverse Nutzungsstruktur an Komplexität kaum zu übertreffen ist: Öffentliches Parkhaus, verschiedenste Büroformen in unmittelbarer Nähe, solides Wohnen durch Umnutzung vis-à-vis, Kontaktladen für drogensüchtige Menschen inklusive sozialer Beratungsformen zur Rechten, außerdem schicke Hotelerie zur Linken und zu guter Letzt – very Bahnhofsviertel – die Bordelle in Sichtweite. Damit ist die Moselstraße 41/43 ein Paradebeispiel für unterschiedlichste Bahnhofsviertelnutzer und deren Belange sowie Interessen. Weiterlesen

 

Kreatives Kaleidoskop: Schüler-Ausstellung im Bahnhofsviertel

WeissfrauenschuleDas Stadtteilbüro Bahnhofsviertel fungiert in den kommenden fünf Wochen als öffentliche Ausstellungsplattform für kreatives Schaffen der Weißfrauenschüler. Dabei gewinnen beide Seiten: Die Schüler zeigen ihre kreativen Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit und das Stadtteilbüro bietet Gelegenheit anschaulich zu machen, was sich hinter den Bahnhofsviertelfassaden so tut.

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Karaoke im Bahnhofsviertel: Go to Gohyang

Mehrdimensionales Multikultiplex in der Münchener Straße 35: Männerwohnheim hinter Fischimbiss unter solidem Wohnen über asiatischem Karaoke-Restaurant. Vormals kitschiges Hai Au, jetzt clean-kühles Gohyang. Neuer Name, neuer Look, aber immer noch kann man hier asiatisch essen und viel trinken, um ab 22 Uhr noch ausgelassener zu singen.

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Livity – oder, Wie aus einer unscheinbaren Kartoffel ein wunderschönes Gemüse wird

Livity_Bjoern Jager KopieKartoffeln und Kosmetik gehören von jeher zusammen – wer hat noch nicht nach einer durchzechten Nacht auf der heimischen Couch gelegen und sich Kartoffelscheiben auf die Lider gelegt, um die Müdigkeitsschwellungen unter den Augen zurückzudrängen? Gut, zugegeben, das ist hanebüchen, man nimmt Gurken. Gurken aber finden sich auch im besten Cocktail der Welt, dem Moscow Mule, und so schließt sich wiederum doch der Kreis: Kartoffeln, Kosmetik, Cocktails. Auf diese Rechnung lässt sich das Konzept des „Livity“ herunterbrechen, eines neu eröffneten Ladens in der Elbestraße 20. Weiterlesen