Living in the Office – Neues Wohnen im Frankfurter Bahnhofsviertel

Ausstellungseröffnung:
NiKa / Niddastern – Living in the Office – Neues Wohnen im Frankfurter Bahnhofsviertel
am 7. Juli 2017 um 18 Uhr
im Stadtteilbüro Bahnhofsviertel, Gutleutstraße 16 a

2017 living in the office
Öffnungszeiten:

Montags und freitags von 12 bis 14 Uhr
Sowie dienstags und mittwochs von 16 bis 19 Uhr

 


„Living in the Office – Neues Wohnen im Frankfurter Bahnhofsviertel“

Büroleerstand ist im Bahnhofsviertel noch immer ein Thema, während zugleich bezahlbarer Wohnraum kaum vorhanden ist. Aus diesem Grund fördert die Stadt Frankfurt den Umbau maroder Büros in Wohnungen – wie mitten im Bahnhofsviertel bei den Projekten “NiKa” und “Niddastern”.
Beide künftigen Wohnprojekte sind im Rahmen eines konzeptorientierten Vergabeverfahrens von der Stadt Frankfurt an zwei Wohngruppen mit sehr individuellen Zielstellungen vergeben worden. Noch in diesem Jahr wollen die beiden Gruppen mit den Baumaßnahmen zur Umwandlung von Büro zu Wohnen beginnen.

„NiKa“: Von einheitlicher Bürofläche zum flexiblen Wohngrundriss
Unter den rund 40 künftigen Bewohnern des selbstorganisierten Projektes „NiKa“(Niddastr. 57, Ecke Karlstraße)  haben sich für die Ausstellung „Living in the Office“ die drei Künstler Jessica Sehrt, Martin Stiehl und Jeronimo Voss der Realism Working Group zusammengetan. Alle drei sind  seit 2012 Mitinitiatoren des Wohnprojektes NiKa. In der Ausstellung wollen sie das NiKa-Konzept zur Konversion der Büroflächen zu vielseitig nutzbaren, großen Wohneinheiten mit flexiblen Grundrissen und dabei dauerhaft bezahlbaren Mieten präsentieren.

Niddastern: Positive Strahlkraft durch kollektives Wohnen und Arbeiten
Auch das benachbarte, gemeinschaftliche Wohnprojekt Niddastern (Niddastr. 59) wird in Kürze eine Konversion von Büroleerstand zu Wohnraum umsetzen. Hier soll künftig ein modernes kollektives Wohnen und Arbeiten im Frankfurter Bahnhofsviertel entstehen. So will man flexibel auf die Lebensbedingungen der Bewohner reagieren und eine nachhaltig positive Ausstrahlung auf das Viertel bewirken.
Das Symbol  des Sterns haben die künftigen Bewohner des Nachbarhauses bewusst gewählt: Mit positiver Strahlkraft möchte das Projekt als künftiger Ort der Vernetzung und  Zusammenkunft von unterschiedlichen Persönlichkeiten das vielfältige Leben im BHV weiter bereichern.

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